Beate-M. Dapper M. A.

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Luisa
Beate Dapper

Ein Buch, das berührt

 

Luisa - Lebenstörtchen mit Himmelsahne

Eine irdische Geschichte über den himmlischen Sinn des Lebens
Autorin: Beate-M. Dapper

Books on Demand (bod), Oktober 2003

Kurzbeschreibung

Was Lebenstörtchen mit Himmelsahne sind, wusste Fridolin auch nicht – bis er Luisa traf, ein ganz besonderes Kind. Sie verbindet auf ganz natürliche Art menschliche, religiöse und weltanschauliche Fragen zu einer lebbaren Einheit. Es geht um Themen wie Liebe und Angst, um Macht und Geld, um Wissen und Weisheit, um Leben und Tod, um Gott und den Teufel.

Der fünfzigjährige Fridolin gilt in seiner Umgebung als komischer Kauz. Zurückgezogen lebt er in einem kleinen Holzhaus gleich am Wald. Er schreibt, dichtet und genießt sein Dasein ganz ohne diese unerwünschten Einflüsse dieser Welt da draußen ... bis die elfjährige Luisa in sein Leben stolpert.

Mit ihrer offenen, sehr direkten und einfachen Art gibt sie Fridolin einen kleinen Schups nach dem anderen – in sein Leben zurück.

        „Wer bist du?“, fragt er und will ihren Namen wissen.
        „Ich bin ich“, gibt sie bereitwillig Auskunft.
        „Und wer ist ICH?“
        „Nicht nur das was du siehst, sondern auch das, was in mir drin ist.“
        Dialoge dieser Art bringen Fridolin leicht aus der Fassung und schließlich zu sich selbst. Luisa erzählt wie selbstverständlich von ihrem sechsten und siebten Sinn und Fridolin fragt, noch ein bisschen ‚von oben herab’: „Wie spricht denn deine innere Stimme, also der sechste Sinn, zu dir?“
        „Ich höre hin.“

Zwischen Alltagsphilosophie und Weltanschauung trifft Luisa den Nerv der Zeit und Fridolins Herz – in einer Sprache, die jeder versteht. Und so berührt sie mit Äußerungen wie „Hast du dich denn gar nicht lieb?“ oder „Weißt du eigentlich, dass du immer ‚man’ sagst, wenn du dich nicht traust deine, und nur deine Meinung zu sagen?“ wunde Punkte, die Fridolin Stückchen für Stückchen weiterbringen. In vielen Beispielen, Geschichten und Erlebnissen nähern sich die beiden aneinander an und werden Freunde.

Doch bis Fridolin be-wusst be-griffen hat, dass es für Luisa „Wie ich dir, so du mir“ und nicht „Wie du mir, so ich dir“ heißen sollte, vergehen noch viele lustige, aber auch tiefgreifende Gespräche mit Luisa. Er begreift, dass er nicht so ganz ‚bewusst wusste’, was Liebe eigentlich ist und vor allem, wie jeder sie leben kann.

Mit  Luisas bildhafter Interpretation von ‚Alles ist eins’ und der ‚Sache mit dem freien Willen’ kommt Fridolin letztendlich zu dem Schluss: ‚Werdet wie die Kinder’, voller Liebe, Fröhlichkeit, Wahrheit und Unvoreingenommenheit.

Durch ihre unkomplizierte Sichtweise aller Dinge lernt er, dass alles so ist wie er es sieht. Und er beschließt, von nun an sein Lebenstörtchen mit Himmelsahne zu gestalten …

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